Die Brigade | blog-briga.de

feel free to masturbate
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Monatsarchiv für August 2006

ein leises hurra.

Donnerstag, den 31. August 2006

Seitdem ich 16 bin warte ich darauf, dass ich irgendwann alt genug bin, um Millencolins »Twenty Two« authentisch mitsingen zu können. Das wäre dann jetzt; bzw. schon länger, aber man vergisst ja immer soviel. Heute scheinen viele der Songzeilen, die man mit Edding an die Wände schrieb und über die man sich lange Jugendzeiten hinweg [...]

vorwärts, russland!

Donnerstag, den 31. August 2006

Ich bin mir immer nicht ganz schlüssig, ob man zu Forward, Russia! tanzen kann oder nicht. Am 2.10. werde ich’s wohl rausfinden, denn dann spielen die vier uniformierten Engländer im Wiener Chelsea. Das Album („Give me a Wall“) mag ich ja ganz gerne eigentlich, irgendwas zwischen stampfenden und gleichzeitig davonlaufenden Gitarren, kombiniert mit unverständlichem Schreigesang. [...]

chuck, kurt und ich.

Donnerstag, den 31. August 2006

Nachdem die August-Ausgabe des deutschen Rolling Stone jetzt schätzungsweise zwei Wochen auf meinem Schreibtisch gelegen hat, fand ich zwischen all den langsam nervigen Theaterstücken endlich mal die Zeit, ein bisschen drin zu lesen. Das Johnny Depp-Interview war wider Erwarten sogar ganz okay, wenn man vom beschissenen Schreibstil des Interviewers Mark Binelli absieht, der filmtechnischen Sachverstand [...]

sorry dafür. ehrlich.

Donnerstag, den 31. August 2006

Hiermit möchte ich mich in aller Form bei den drei Menschen entschuldigen, die mich letzten Freitag am Wiener Gürtel nach dem Weg zum Q gefragt haben, und die ich versehentlich genau in die falsche Richtung geschickt habe. Man kennt sich ja aus, hier im Urlaubs- und Studienort. Aber mit diesen zwei Gürtel-Seiten kam ich noch [...]

ihr seid die pipettes.

Donnerstag, den 31. August 2006

Irgendwie klingen sie ja ein bisschen nach Waschmittelwerbung. Aber wenn man 50s/60s-Retropop mit drei glücklichen uniformiert-tanzenden Sängerinnen inklusive Backingband macht, sind derlei Assoziationen wohl kaum zu vermeiden. Aber bei den Pipettes macht das alles nichts, denn Melodien und Gesang, mit Fingerschnippen und In- die- Hände- klatschen sind hier einfach zu charmant und ansteckend gut gelaunt, [...]