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pornowochen bei mcdonald’s.

24. Dezember 2006 von herr vogel

Was wäre eigentlich, wenn man in McDonald’s-Restaurants statt dem üblichen Musik- und Werbeprogramm einen miesen Softporno zeigt, sagen wir Point of Impact? So geschehen gestern Nacht im Bitburger Mäcci. Wobei man beachten muss, dass sich Point of Impact nicht als Softporno im klassischen Sinne versteht, sondern als Action-Crime-B-Movie-Drama mit expliziten Nacktszenen. Eigentlich geht es auch vorrangig um das Schieben sowjetischer Waffen und weniger darum, dass Michael Paré (ein Ex-Cop) die Gangsterbraut Barbara Carrera von allen Seiten beglückt und dadurch den Zorn von Michael Ironside (Mr. Gangsterbraut) auf sich zieht. Leider bekam der geneigte McDonald’s-Pornoschauer nur wenig von den erstklassigen Dialogen mit, da kollektives Pornogucken – vor allem wenn die Sexszenen mit »Bamboleo« von den Gypsy Kings unterlegt sind – eine gewisse Eigendynamik zwischen Lachkrämpfen aufgrund der Surrealität der Gesamtsituation und Anfeuerungsrufen Michael Parés Performance betreffend (»Auf geht’s!!«) hervorruft. Und gejubelt wurde auch.

Frohes Fest!

Eine Reaktion zu “pornowochen bei mcdonald’s.”

  1. Nachtfalke

    Sachen gibt´s! Jetzt existiert schon ein McPorno in diesem Kaff.
    (Das letzte Wort musst mir aber nicht übelnehmen, gell?!?