Die Brigade | blog-briga.de

feel free to masturbate
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Monatsarchiv für Juli 2007

guter rat, für ganz umsonst.

Montag, den 30. Juli 2007

Man legt sich auf der Arbeit ja immer schon zurecht, was man der Außenwelt später zum Frustabbau berichten könnte. Ganze Sätze und Konstruktionen und Überleitungen werden dann im Kopf schon mal vorformuliert, zurechtgelegt und abgesegnet. Zur unmittelbaren Verarbeitung natürlich, auch zum Verwalten und Sichern des Erlebten. Nachher verwirft man das wieder, teils weil es einem [...]

ja, eh, wieauchimmer.

Donnerstag, den 26. Juli 2007

Ich habe keinerlei Reue, Geld für CDs auszugeben. Die jüngere Internetgeneration mag das verwundern, aber wir, die etwas älteren Internetbesetzer (Class of ´99), erfreuen uns noch immer daran, das Internet zum Bestellen von in Deutschland nicht oder schwer erhältlichem Popkulturgut zu nutzen. Oder normale Dinge für billiger (deutsche Sätze blöd sind). Zum Beispiel im Ausland. [...]

heute im saarland.

Montag, den 23. Juli 2007

Sehr schräg heute. Kommt ein Mann in eine Eisdiele, in der Hand eine mittelgroße Brechstange und schnappt sich einen Kellner. Dem sagt er dann, dank der Brechstange auch durchaus überzeugend: »In einer halben Stunde ist das Mädchen hier oder ich schlag hier alles kaputt!« Ok, ok, das ist doch mal eine Ansage. Ich schaue von [...]

mal so.

Montag, den 23. Juli 2007

Ich dachte bisher, Rucksäcke seien der endgültige Sieg der Funktion über die Form (nach Sarah Kuttner). Doch nein, es ist MySpace (nach Läscher Lorenzen jemand anderem: »MySpace ist der Sieg der Hässlichkeit«).

the hurts all gone.

Mittwoch, den 11. Juli 2007

Foto: myspace.com/thedetroitcobras Die grandiosen Detroit Cobras bringen ihr erstes Album seit drei Jahren raus (Tied & True), und ich hätte es fast verpasst. Ein Skandal! Aber soweit kam es ja dann doch nicht. Tolle Platte! Danke dafür! Immer weiter so mit den Coverversionen, die Originale kennt eh kein Schwein!

Schnüff! The Most Important Post of My Life

Sonntag, den 1. Juli 2007

Okay, auch ich bin ein Film- und Seriengeek und gebe öfter zu Persönliches von mir preis. Aber der Jung von Lost … and Gone forever legt irgendwie nochmal ne Schippe drauf. Und beweist damit: »Lost« ist lebenswichtig. Zugebenermaßen, wie das echte Leben stinkt die Serie manchmal ganz gewaltig. Aber das ist noch lange kein Grund, [...]