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ja, eh, wieauchimmer.

26. Juli 2007 von herr vogel

Ich habe keinerlei Reue, Geld für CDs auszugeben. Die jüngere Internetgeneration mag das verwundern, aber wir, die etwas älteren Internetbesetzer (Class of ´99), erfreuen uns noch immer daran, das Internet zum Bestellen von in Deutschland nicht oder schwer erhältlichem Popkulturgut zu nutzen. Oder normale Dinge für billiger (deutsche Sätze blöd sind). Zum Beispiel im Ausland.

Wieauchimmer.
Freude!

Dabei kaufe ich nie teuer ein und halte mich an meine 8-bis-10-Euro-Grenzlinie (verschwommene Schnäppchenjagd galore!), doch was erst später auffällt – und hier bestätigt sich einer dieser schönen Sätze, mit denen notorische Eltern gern um sich werfen – Kleinvieh macht auch Mist. Hierzu ein kurzer Schwank aus der Jugend: Zeitlich kurz vor der im unteren Beitrag beschreibenen Brechstangen-Episode gelegen, besuchte ich zwecks Möbel-günstig-Shopping den Saarland-Ikea (which finally explains why I’d been to this unholy ground in the first place). Auf jeden Fall findet man da auch viele tolle Sachen, für voll wenig Geld. Und damit meine ich nichtmal Möbel. Einen Teppich für 6 Euro, ein Topfschrubber für Einsfuffzig, Magnetleisten für achtzig Cent und sowas, kennt man ja. Auf jeden Fall hatte ich nachher günstiges Equipment ohne das man vorher auch gut auskam im Wert von 250 Euro im Wagen. Ok, übertrieben, aber wisst was ich sagen will. Dafür gibt’s Bleistifte gratis.

Und weil ich im Durcheinander eine Magnetleiste verlor und nun ein paar Magnete zuviel habe: Einfach mal ein paar CDs bestellt. Okok, viele CDs. Für viel Geld. Wobei, wenn man mal so überlegt, dafür ist es eigentlich nicht viel Geld. Und überhaupt. Nein, alles toll. Konsum macht glücklich, egal was euch diese Baumficker Treehugger erzählen (BTW, Amis sind so viel freundlicher wenns um Beleidigungen geht).

2 Reaktionen zu “ja, eh, wieauchimmer.”

  1. Felix

    herr vogel, du bist ein gott. golden. und siehst auch betrunken noch blendend aus!

  2. vogel

    »Wenn ich betrunken bin, dann merkst du nichts davon
    Dann seh‹ nur ich den kleinen Mann mit dem Akkordeon«