Sehr geehrter Mr. Charles Darwin,
29. Dezember 2007 von Johnny TrotzIch bitte hiermit herzlichst um eine evolutionsbiologische Erklärung folgenden Phänomens: Wenn ein Löwenpapa kurz mal koital über eine Tigermama drüberrumpelt, wirft Frau Tigerin nach tierischer Schwangerschaft einen kleinen Löger. Hybridspezies. Das ist ja ein alter Hut.
Ich sage nur Maultier. Pferdehengst loves Eselstute. Die Sau.
Aber: der resultierende Löger wächst in kürzester Zeit heran. Und ist dann ca. 40% größer als die Elternspezies.
Was ist der evolutionäre Vorteil, wenn zwei Raubtierarten, die auf verschieden Kontinenten zu Hause sind, sich fortpflanzen (können), und dann Kinder haben, die im Stande sind, ihre Eltern zu verspeisen? Mit einem Haps?
Wie, Herr Darwin, erklären Sie sich denn bitte das?
Sollten sie mich kontaktieren wollen, drehen sie sich doch bitte rhythmisch in ihrem Grab um. Morsecode und so.
In freudiger Erwartung,
Gez. Johnny Trotz, freiberuflicher Raubtierbiologe und Löger-Content-Beauftragter von Europas führendem Popkultur-Evolutionsblog.


Am 30. Dezember 2007 um 15:00 Uhr
Also wenn diesem Blog noch etwas gefehlt hat, dann ein Löger-Content-Beauftragter!
Willkommen an Bord, so ganz offiziell
Am 30. Dezember 2007 um 17:06 Uhr
Löger rocken.
Neue Autoren rocken.
Das Leben ist schön.
Am 31. Dezember 2007 um 11:40 Uhr
Löger sind klasse.
Die sind sicher so kuschelig weich.
Die die Hyprid Spezies namens »Charming – Bär – Weich«
cha.cha.chaarming!