Die Brigade | blog-briga.de

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Monatsarchiv für Februar 2008

Uschis Abenteuer: Eine kurze Anekdote über den Protagonisten zur Einführung des Lesers in die Geschichte (Windmühlen, Kapitel 2)

Freitag, den 29. Februar 2008

»Angenehm, Wolfgang Vogel«, stellte sich Herr Vogel bei Natalia, der Regisseurin, vor. Sie hatte seine Telefonnummer von einem gemeinsamen Freund bekommen, der ihr Herrn Vogel hatte empfehlen können. Er könne ihr helfen, sagte dieser gemeinsame Freund, denn mit Dramaturgie und insbesondere mit Dramatik kenne sich Herr Vogel aus. Dies verrate schon sein Hut.

Bogart (Windmühlen, Kapitel 1)

Freitag, den 29. Februar 2008

»Ich bin ein Felsen!«, sagte er, während er vor dem mit Aufklebern tapezierten Spiegel stand, »Ich bin eine Insel!«, fügte er hinzu. Ich stand vor dem Urinal und pisste.

Windmühlen – Vorwort

Freitag, den 29. Februar 2008

Verehrte Leserinnen und Leser, werte Zufallsgäste über Google (Geschlecht unwichtig), Sollte sie denn fertig gestellt werden, finden Sie unter diesem, »Windmühlen« genannten Label zukünftig ein überschaubares, in sich geschlossenes und vom restlichen Kontext dieser Seite überaus unabhängiges Litblog. Derartige Reihen haben bei der Brigade bereits eine kleine Tradition, mein erster diesbezüglicher Versuch tritt also ein [...]

Ein Kreis schließt sich

Freitag, den 29. Februar 2008

Seit zwei Jahrzehnten höre ich »Rondo Veneziano«, seit einem Jahrzehnt schäme ich mich dafür, und nun werden sie von JUSTICE remixt.

Kirmestechno 2008

Donnerstag, den 28. Februar 2008

Seitdem ich keinen Fernsehanschluss mehr habe, bin ich ja eher ahnungslos was Chartsmusik angeht. Für Menschen mit TV-Gerät mag dieser Kommentar also viel zu spät scheinen, schon nicht mehr aktuell und ein überaus alter Hut. Aber ich packs grad kaum, hier läuft ein seltendämlich zusammen gereimtes Lied das original »Du hast den schönsten Arsch der [...]

Warum ich dem Kleinstadtfrisör noch immer den Vorzug gebe, auch wenn man ihm erklären muss, was »Indie« ist

Freitag, den 22. Februar 2008

Was mich auch umgehend zum essentiellen Unterschied zwischen Frisören in Wien und Bitburg bringt: Kommt man als röhrenbejeanster Chucksträger in den Salon, genügt dem Großstadtfrisör als Antwort auf die Frage nach dem gewünschten Haarschnitt bereits ein einfaches »Mando Diao« und zwanzig Minuten später sieht man aus wie Björn Dixgard oder Gustaf Norén; je nach Haartyp. [...]

Was war. Was ist. Was ist?

Donnerstag, den 21. Februar 2008

Wie jeder Mensch mit einem Funken Würde im Leib (wie mag das wohl aussehen?) verachten wir Metabloggen. Und doch ist es dann und wann an der Zeit, sich zurückzulehnen, auf das bisher Geschehene zurückzublicken, und darüber metazubloggen, zum Beispiel, wenn einem gerade nichts besseres einfällt. Wie gerade jetzt. Die Geschichte der Brigade legt vor allem [...]

Bruce Springsteen – Born To Run (1975)

Montag, den 18. Februar 2008

»Als ob noch nicht genug Pathos da gewesen wäre: jetzt kommen die Streicher« Die Herren Trotz und Vogel nehmen Platz an einem Wiener Küchentisch und hören alte Platten. Damit der Nachwelt diese wilde Kombination aus Irrsinn, Assoziationen, Kommentaren und Kritik erhalten bleibt, baten sie die WG-Sekretärin Lindsay L., den Verlauf dieser Konversationen stenographisch festzuhalten. Natürlich [...]

Roy Schneider? Rob Schneider heißt der Mann!

Montag, den 11. Februar 2008

Mit einem b! Amateure.

»I Wanna Be Sedated«

Montag, den 11. Februar 2008

Der Wunsch nach empfindungsbefreiender Medikation erwuchs in mir vor circa einer halben Stunde, als ich nichts-ahnend-nachlässig durch den Pennypropagandaprospekt blätterte. Denn hier, auf dem Weg vom Briefkasten zur Mülltonne, schlang sich plötzlich und gemein folgende Assoziationskette um meinen Hals: „Oh, wie praktisch! Eine Bräunungsliege! I just noticed some tan-lines on your shirt. Und was haben [...]