Die Brigade | blog-briga.de

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Monatsarchiv für April 2008

Fury schmeckt!

Donnerstag, den 24. April 2008

Man mag es nicht glauben, aber mein fonzieeskes je ne sais quoi wird durch eine Phobie geschmälert. Namentlich: Equinophobie. Die Angst vor Pferden. Das schmälert natürlich auch mein mediales Selbstverständnis: So ist es mir z.B. nicht möglich, Mister Ed, Fury, oder diesen Pferderennfilm mit Tobey Maguire ohne Schweissausbrüche anzusehen. In der Tat ist der einzige [...]

Was ich heute noch zu tun gedenke:

Dienstag, den 22. April 2008

Nichts.

Münchner G’schichten (1)

Samstag, den 19. April 2008

Meine kleine Höllenfahrt war nicht zuende als der Cinquecento endlich in München ankam. Denn er kam nicht in München an, sondern in Ottobrunn. Und wenn ich eines weniger ausstehen kann als die Münchner Innenstadt, dann ist es das Münchner Outback. Allerdings hat mich die S-Bahnfahrt in Richtung Innenstadt einiges über Minimalkommunikation gelehrt. Genauer: Wie wenige [...]

Was kommt nach der Google-Offensive?

Freitag, den 18. April 2008

Ich sitze gerade in einer entzückenden Münchner Altbau-WG. Und denke mir folgendes: Wir Brigadiere, Fanboys und -grrls, sollten folgendes machen: In allen entzückenden Altbau-WGs, in denen wir uns befinden, sollten wir die Brigade zur Startseite machen. Und in Nullkommanix hätten wir noch mehr Leser. und alle in entzückenden Altbau-WGs. und das wär was, sagt: Johnny [...]

Johnny Trotz via SMS: Liveblogging aus dem Herz der Finsternis

Freitag, den 18. April 2008

Herr Trotz befindet sich soeben in einem leicht überfüllten Fiat Cinquecento. Man fährt 140, hört Kronehit und staunt über die himmelschreiende Hässlichkeit der Schallschutzwände, die den Blick auf das so nette Waldviertel verwehren. Die Insassen der Ölkanne, die jedes Bremsen zur Nahtoderfahrung macht: Herr Trotz (gewohnt misanthrop, aber galant), Eleanora (die Prager Granny-Smith-Degustatorin mit Migrationshintergrund), [...]

Meh.

Freitag, den 18. April 2008

Man soll sich ja nicht für die Musik schämen, die man hört, sondern stolzen Hauptes den Namen der Bands schreien, die man so hört. Auch wenn das Scheißbands sind. Weil klassisches Charakteristikum einer coolen Sau, schämt sich für nix die alte. Trotzdem komisch, Songs einer Band zu hören, gegen die man in der Vergangenheit immer [...]

Der Windmühlen erster Teil

Samstag, den 12. April 2008

Der erste Teil der »Windmühlen« ist fertig, zumindest in der ersten Fassung. 14 Kapitel wurden es, 30 Seiten in meinem kleinen Textfile am Laptop. »Und dies ist erst der Anfang« heißt das Ganze jetzt. Zuerst sollten es überhaupt nur zehn oder zwölf Kapitel werden, ein kleines Litblog, irgendwas Zusammenhängendes, was ich mir schon lange vorgenommen [...]

On the Road: Ein Aufbruch ins Ungewisse als Abschluss des ersten Aktes einer wüsten Geschichte (Windmühlen, Kapitel 14)

Samstag, den 12. April 2008

Das Pittoreske! Diese Landschaften! Man muss es so sagen, alle drei waren sie begeistert. Die Sonne scheinte, Hans hatte das Verdeck seines Oldtimers aufgeklappt, der Fahrtwind wehte ihnen durch die Haare und die Welt da draußen duftete nach Sommer. War es nicht vorhin noch Winter gewesen? Keiner der drei hätte es sagen können. Bevor sie [...]

Hans (Windmühlen, Kapitel 13)

Freitag, den 11. April 2008

Ich stand so rum, guckte den beiden zu. »Keine Frage«, sagte Hans, »Natalia, du hast den schönsten Arsch der Welt.« Mit den Jeans bis auf die Knie heruntergelassen lehnte Natalia über den Stuhl. Rote Unterwäsche, kontuiert. Hans war ein alter Freund, hatte auch mir einmal eine Kugel herausoperiert; aus dem Oberarm. Bis zur Episode in [...]

Anna und der Sonnenschirm: Das dynamische Duo jetzt ein Trio. Mit Erektionen! (Windmühlen, Kapitel 12)

Donnerstag, den 10. April 2008

»Road-Trip!«, schrie Herr Vogel auf. »Road-Trip«, bestätigten Hans und auch Anna. Gerade hatten sie sich beim Kaffee beratschlagt, was Natalia wohl dazu bewogen haben könnte, Vitali in Russland aufzusuchen. Und ob überhaupt. Wirklich sicher waren sie sich erst, als sie Annas PC durchsuchten, an dem Natalia am Morgen gesessen hatte. Und tatsächlich, sie hatte einen [...]