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Münchner G’schichten (1)

19. April 2008 von Johnny Trotz

Meine kleine Höllenfahrt war nicht zuende als der Cinquecento endlich in München ankam. Denn er kam nicht in München an, sondern in Ottobrunn. Und wenn ich eines weniger ausstehen kann als die Münchner Innenstadt, dann ist es das Münchner Outback.

Allerdings hat mich die S-Bahnfahrt in Richtung Innenstadt einiges über Minimalkommunikation gelehrt. Genauer: Wie wenige Vokabeln man braucht, um die wirklich wichtigen Dinge des Lebens zu erörtern.

Stimme, Mädchen A: Scheiße, ich hab ends den fetten Knutschfleck!

Stimme, Mädchen B: Geil!

Stimme, Mädchen A: Nee, scheiße!

Stimme, Mädchen B: Scheiße?

Stimme, Mädchen A: Nee, geil eigentlich. Aber ich hab halt alles draufgeschmiert, was ich zuhause hatte, und man sieht ihn immer noch!

Stimme, Mädchen B: Scheiße! Nee, geil eigentlich. Pali haste nicht?

Stimme, Mädchen A: Nee, wär aber geil, eigentlich.

Eine Reaktion zu “Münchner G’schichten (1)”

  1. zuckerfrei

    ich seh schon, du freust dich richtig darüber, in münchen zu sein ^^