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»the greatest game we never saw«

25. Juni 2008 von Johnny Trotz

meint die New York Times so. Und hat irgendwie recht. Kein Satellitensignal aus Basel. Im Café Anno haben wir also Hitradio Ö3 gehört, und von der zweiten Halbzeit nüscht mitgekriegt.

Die einzige übertragene Szene der zweiten Halbzeit: Unser Phillip Lahm schießt im schlechtesten Spiel seiner Karriere sein wichtigstes Tor.

You say Schala, I say La!

4 Reaktionen zu “»the greatest game we never saw«”

  1. herr vogel

    He, du hast die Telefonübertragung beim 2:1 vergessen!

  2. hansi h.

    FIIIIIINAAAAAAAAAAALE!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  3. herr vogel

    EEEEÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖ

  4. Lu

    also hier im deutschland hatten wir eine sogenannten »von hinten durchs knie«-übertragung. zdf zapfte den schweizer satelliten an, und der schlimme bela sprachs übers telefon.
    das gab eine ungemeine zeitversetzung, wo das telefon mit bela dran die nase vorn hatte und er quasi alles verriet, was auf dem bildschirm noch kommen könnte.

    egal. schön wars trotzdem und hier sind heute alle autos heiser.