Brigade im Exil: Zürich
13. Juli 2008 von Johnny TrotzIch fürchtete schlimmstes: Geld, das aus Ohren quillt, Preise, die die Scroten schrumpfen lassen, riesige Turmuhren, die an Pünktlichkeit erinnern sollen, pittoreske Winkelgässchen, in denen stylische Jung-Eltern Lichtskulpturen an andere stylische Jung-Eltern verkaufen, und einen ekelig netten See, auf dem die schweizer Elitekinder auf Wettkampfbooten die Fockschoten dichtholen.
Und all das habe ich auch gefunden.
Weiters gefunden: Gefallen daran.
Verwirrend.

