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»FUCK YOU, That’s My Name!«

16. Juli 2008 von herr vogel

Einen Wald (Bild 1) vor der Haustür, meinen alten R5 (Bild 2) als Vehikel einer Benzinpreis-gebundenen Freiheitsidee unterm Hintern und einen Überschwang Heimat und Zuhause im Alltag. Zuhause ist, wo’s Bitburger Bier und US-Soldaten gibt. Und natürlich dieses Haus, in das meine Mutter gerade ihre erste neue Küche seit 30 Jahren einbauen lässt. Arbeit ist genug da, wenn schon kein Job. Ich lese über »Film Culture in Transition« und gucke düstere Filme als Recherche für riesige Hausarbeiten, während Herr Trotz seine Idee von Zürich korrigiert, Captain Chaos – wie Miss F. mittlerweile wohl auch – in Paris Museen schaut, andere Leute erfolgreich Praktika absolvieren und gewisse Wassertrinker ihre neue Wohnung einrichten.
Ich sitze im Grünen und höre Punkrock

Manche Dinge ändern sich nie. Andere schon. Und irgendwann ist man wieder da, wo man angefangen hat. Aber wenigstens weiß man dann warum.

Eine Reaktion zu “»FUCK YOU, That’s My Name!«”

  1. miss f

    noch nicht, renault! gerade noch gegenteil von paris: land, schichtarbeit, industrial. aber ab september dann: weltstadt, studium, justice!!! dvno!