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Brigade im Exil: Venedig (3)

9. Oktober 2008 von Johnny Trotz

In einer Stadt wie Venedig, in der alle Gassen gleich aussehen, muss man sich eine Art der Orientierung suchen, die einen mit wenig Umwegen von Punkt A (Hotel) zu Punkt B (Guggenheim) bringt – und zwar tunlichst, in dem man die Rialto und den Markus Platz großräumig umgeht.

Und nach zwei Tagen der Odyssee sprang mir eine wunderbare Option in die Iren (Irisse? Ires?): Straßenkunst.

Sehe, LeserIn!

Das hier gibt es auch in Wien, bilde ich mir ein:

God-Content in der Straßenkunst: Italien machts möglich.

4 Reaktionen zu “Brigade im Exil: Venedig (3)”

  1. miss f

    wow³ !

    hast du auch space-invaders gesehen? die sind hier in paris überall.

  2. Johnny Trotz

    leider keine space invaders, aber dafür die bombe von mandarina brausewetter aus wien. da war aber das handy zum fotografieren nicht dabei.

  3. Der Wassertrinker

    sehr sehr cool.

  4. herr vogel

    Die Telefonzelle will ich! für in mein zimmer und so
    die »imaginary playground.« Schriftart gibts in Wien so um die Burggasse rum!