Die Brigade | blog-briga.de

feel free to masturbate
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Autorenarchiv

Independence Day? Soulows Dach!

Freitag, den 8. August 2008

Feel Free to Masturbate: GV-Briefwechsel ohne Fummeln. (5)

Dienstag, den 5. August 2008

Miss F.: Danke.

Coffee & TV

Samstag, den 2. August 2008

Okay, Wurstbrot und Fernsehen, aber trotzdem. Seitdem die Angst vor der GIS und das Prioritätensetzen bezüglich der eigenen pekuniären Realitäten immer mehr in Richtung Bier- und Antikbuchinvestitionen bewegt, besitze ich keinen Fernsehanschluss mehr.

Feel Free to Masturbate: GV-Briefwechsel ohne Fummeln. (3)

Montag, den 28. Juli 2008

Miss F.! Ich versuche mich kurz zu fassen: Rot.

Feel Free to Masturbate: GV-Briefwechsel ohne Fummeln.

Dienstag, den 22. Juli 2008

An dieser Stelle geben Johnny Trotz und Miss F. ihr gefährliches Halbwissen und ihre lack-schalen Meinungen zur horizontal-rhythmischen Zweisamkeit zum Besten. Hochverehrte Miss F., Bevor wir knietief in die Unsäglichkeiten des menschlichen Sexualverhaltens einsteigen, ein Disclaimer: Ich schlafe mit Männlein und Weiblein. Eigentlich: Ich schlafe nicht mit Männlein oder Weiblein. Ich wollte das von Anfang [...]

Jungs, hier kommt der Masterplan…

Freitag, den 18. Juli 2008

Val Kilmer ist schuld! Schuld daran, dass ich beim The Doors-Hören unweigerlich an Val fucking Kilmer denke, und nicht an Jim Morrison. Deswegen war der Doors-Film der letzte Musikfilm, den ich gesehen habe. Kein »Walk the Line« und kein »Ray«, und »Dreamgirls« auch nicht. . Ich vermute, ich wollte mir die Kopfbilder zur betreffenden Musik [...]

Das Ende meiner Leistungssportkarriere

Donnerstag, den 17. Juli 2008

Meine tief empfundene Abneigung gegen jedwede körperliche Betätigung – und ganz besonders jene ohne ersichtlichen Zweck – ist zwar nicht neu, war aber keinesfalls schon immer vorhanden. Zugegeben, Fußball war mir immer schon egal, aber früher war ich nicht generell-dogmatisch gegen Sport. Nein, ich war dafür. Und ich sportelte sogar mit. Die Suche nach einem [...]

Brigade im Exil: Zürich

Sonntag, den 13. Juli 2008

Ich fürchtete schlimmstes: Geld, das aus Ohren quillt, Preise, die die Scroten schrumpfen lassen, riesige Turmuhren, die an Pünktlichkeit erinnern sollen, pittoreske Winkelgässchen, in denen stylische Jung-Eltern Lichtskulpturen an andere stylische Jung-Eltern verkaufen, und einen ekelig netten See, auf dem die schweizer Elitekinder auf Wettkampfbooten die Fockschoten dichtholen. Und all das habe ich auch gefunden. [...]

Stuck in Wholesome Prison

Mittwoch, den 9. Juli 2008

Das hat man davon! Nur ein bisschen über die eigenen pekuniären Verhältnisse hinaus bei Amazon der Bibliomanie gefrönt, und schon fehlen einem die Kohlen um für ein paar Tage nach Hause zurückzukehren – bevor einen Sigur Rós nach Zürich locken. Spätestens hier sollte ich von dem allgemein klingenden »man/einen« zum bedeutend persönlicherem »ich/mich« wechseln. Man [...]

»the greatest game we never saw«

Mittwoch, den 25. Juni 2008

meint die New York Times so. Und hat irgendwie recht. Kein Satellitensignal aus Basel. Im Café Anno haben wir also Hitradio Ö3 gehört, und von der zweiten Halbzeit nüscht mitgekriegt. Die einzige übertragene Szene der zweiten Halbzeit: Unser Phillip Lahm schießt im schlechtesten Spiel seiner Karriere sein wichtigstes Tor. You say Schala, I say La!