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Archiv der Kategorie 'Läscher4all'

I, 11 – Ein kleiner Exkurs

Donnerstag, den 26. April 2007

Was bisher geschah: 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10. »Ich finde es toll, dass du ein Malzbier trinkst!«, ließ mich Sinje wissen, als ich mich mit einem Malzbier und 10 Stangen Lakritze am Bistrotisch neben ihr niederließ. Wer einmal Sinje in sein Leben gelassen hatte, war gezwungen, sich ihr Urteil über [...]

I, 10

Donnerstag, den 15. März 2007

Was bisher geschah: 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9. Spätestens jetzt, werte Leser, kann ich es gut verstehen, wenn Ihr mir abhold werdet. Da habe ich euch einen Dialog angekündigt, der die gegenseitige Zerfleischung zweier geschundener Seelen zeigt und damit die Missstände dieser Welt eindringlich vor Augen führt, anprangert und damit schon [...]

I, 9 – Eine Tür

Mittwoch, den 14. März 2007

Was bisher geschah: 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8. FADE IN: INT. WOHNUNGSTÜR Eine Tür, eine stinknormale 0815-Wohnungstür mit Türspion schwingt nach innen auf. Endlich! Doch zu früh gefreut. Es ist nicht jene Tür, die unser Held in jenem weitweitweit zurückliegenden ersten Kapitel öffnete und damit der Wahrheit teilhaftig wurde, die zu übermitteln [...]

I, 8 – Joa, is denn heut scho Weihnachten?

Donnerstag, den 1. Februar 2007

Was bisher geschah: 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7. Ihr seht richtig, heute gibt es zwei Beiträge an einem Tag. Denn: Was soll der Geiz!? Weisheit, so sagte einst ein kluger Geist oder ich, ist nirgends so sehr der Schlüssel zum Glück wie bei der Partnerwahl. Hätte ich damals schon gewusst, was ich heute [...]

I, 7 – auaauaauahilfehilfehilfe

Donnerstag, den 1. Februar 2007

Was bisher geschah: 1, 2, 3, 4, 5, 6. Ich muss zugeben, meine Schilderung im letzten Kapitel setzt ein wenig vor dem absoluten Tiefpunkt ein. Etwas muss ja auch noch erzählt werden. In Wahrheit gefiel ich mir in meinem Elend nicht schlecht. Ich sah mich als Lebenskünstler, rechnete mir die Verachtung, die mir die Welt [...]

I, 6 – What a weird way to kick me when I’m down

Dienstag, den 16. Januar 2007

Was bisher geschah: 1, 2, 3, 4, 5. Ich muss zugeben, im Bemühen um eine ergebnisoffende und sachorientierte (oder war es ergebnisorientiert und sachoffen?) Literaturproduktion, sauge ich gerade ziemlich Arschhaare. Aber ein wenig ist vorhanden, und da ich auch schon ein Fünftel der geforderten 25 Kapitel fertiggemacht habe, fahre ich einfach frohgemut fort, in der [...]

I, 5 – Got lost on a path called life today

Samstag, den 6. Januar 2007

Was bisher geschah: 1, 2, 3, 4. Dass der Radfahrer mit der roten Jacke einen Schuh verlor, als er den Sperlingssturz herunterraste, und es nicht bemerkte, ist an sich nichts Besonderes. Zum einen ist der Sperlingssturz ein mit Hubbeln und Schlaglöchern übersäter Kiesweg, zum anderen löst sich der Schuh nicht vom Fuß des Radlers, sondern [...]

I, 4 – Ich bitte um Ihre Konsternation!

Mittwoch, den 27. Dezember 2006

Was bisher geschah: 1, 2, 3. Aufschub! Verzögerung! Nachdem ich schon den ersten Satz meines kleinen Geschichte in zweiten Kapitel noch einmal revidieren musste, fällt mir jetzt auf, dass ich noch gar kein Motto habe, unter dessen Ägide das Werk gedeihen und wachsen kann. Was wundere ich mich also, dass die Arbeit nicht vorankommt, ohne [...]

I, 3 – [Please MTV, pimp my Kapitelüberschrift!!!]

Samstag, den 23. Dezember 2006

Was bisher geschah: 1, 2. Die Tür steht seit 44 Tagen offen. Es zieht wie Hechtsuppe. Doch was soll ich machen? Ein Beruf, der mehr Berufung denn reiner Broterwerb ist, eine Familie, deren bloßer Anblick bei der dafür zuständigen Ministerin enthemmtes Frohlocken hervorriefe, die aber dementsprechend viel Zeit in Anspruch nimmt, das alles lässt mir [...]

I, 2 – Reich mir die Hand, mein Leben!

Sonntag, den 12. November 2006

Was bisher geschah: 1. Aufschub, Verzug, Verzögerung sind die Gifte, die ich aus den Venen meiner Geschichte saugen muss. In meinen Augen sind beim Erzählen Effizienz und Ökonomie erste Schreiberpflicht, um ein kontinuierliches Fortschreiten der Handlung zu gewährleisten und so dem Leser eine ergebnisorientierte Lektüre zu ermöglichen, die das investierte Zeitkapital mit reicher Erkenntnisausschüttung segnet. [...]