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Archiv der Kategorie 'Briefwechsel'

10 / ybbsitz, 05. februar 2008

Dienstag, den 5. Februar 2008

Lieber C., die schrecklichen Happy Tree Friends (ich habe auch von ihnen ein T-Shirt ganz nebenbei erwähnt) schreien und verbluten, während ich versuche- möglichst ohne Verlust von Stimmkraft und Körpersäften- einige, wenigere Zeilen an Sie zu richten. Ganz im neuen Sinn von Qualität vor Quantität.

09 / wien, 29. januar 2008

Dienstag, den 29. Januar 2008

Werte Miss Flanders (1 oder 2 oder 3), es freut mich überaus, dass Sie meinen Rat, in Ihren Briefen ruhig mal etwas provokativer vorzugehen, aufs Ambitionierteste in die schriftliche Tat umgesetzt haben. Ich möchte also antworten und, wie im letzten Brief hoch und heilig versprochen, das thematische Ruder nicht vollkommen an mich reißen.

08 / wien, 24. januar 2008

Donnerstag, den 24. Januar 2008

Viel gerühmter Herr V., Trotz (Präposition, nicht Johnny) sämtlicher Missachtung jeglicher Impulse meiner Briefe, die wohl gemerkt mit jedem Male mehr und mehr gelingen wollen, schätze ich dieses öffentliche, nun regelmäßigere Masturbieren – ich bleibe dabei! – hier auf der Brigade sehr. Im Wesen und in allem anderen auch, bin ich grundsätzlich – weil unter [...]

07 / wien, 14. januar 2008

Montag, den 14. Januar 2008

Werte Miss Flanders, ich kann nicht umhin, ihren subtilen Hinweis auf ihr neues Blog zur Sprache zu bringen, den sie geschickt in einem Brigaden-Kommentar versteckt haben. Es freut mich wirklich, dass sie nicht mehr den Umgang mit Vereinen wie jetzt.de pflegen. Meine Meinung über jetzt.de – wie Sie sicher wissen, denn ich erwähnte es mehrfach [...]

06 / wien, 8. januar 2008

Mittwoch, den 9. Januar 2008

Lieber C., Ein geheimes Blog zu haben, ist gar nicht so toll wie man zunächst glauben mag. Das meinige befindet sich in einer Community voller Menschen, die jung und selbst schreibend, was zu sagen haben. Hatte ich zumindest gedacht. In Wahrheit handelt es sich bei dieser Plattform um nichts Besseres als ein Studivz für Möchtegern-Literaten, [...]

05 / wien, 6. januar 2008

Sonntag, den 6. Januar 2008

Liebe Miss F., Es ist mir leider trotz kurzer Google-Recherche nicht gelungen, Ihr sagenumwogenes Weblog ausfindig zu machen. Aber wahrscheinlich würden Sie dort ohnehin nur Grey’s Anatomy nicht gut finden und der Bravo Hits 13 huldigen („Heyho, Captain Jack“). Mich freut aber, dass wir uns auf den formalen Rahmen dieses Briefwechsels (Briefkopf- und Signatur, Anrede, [...]

04 / ybbsitz, 30. dezember 07

Sonntag, den 30. Dezember 2007

Lieber Mister V., Sie haben gute Arbeit geleistet. Wie Sie bereits gemerkt haben, tendiere ich doch zum wertschätzenderen »Sie«, ohne dies begründen zu wollen bzw. zu können. Vielleicht können wir damit ja so manche Assoziationen an die deutsche Klassik wecken. Bestimmt sogar. Weiters glaube ich nicht, dass sich die geübten Brigaden-Leser zu sehr an der [...]

03 / bitburg, 28. dezember 07

Freitag, den 28. Dezember 2007

Liebe Miss F., die ersten beiden Briefe sind online, wie Sie bei ihren täglichen Internetaufenthalten vielleicht bemerkt haben. Ich überlege auch gerade, ob ich die werte Anrede wie gerade geschehen vom freundschaftlichen »Du« zum respektvollen »Sie« wechseln soll. Ich bin mir nicht sicher. Ebenso wenig wie mit der Beschreibung dieses Briefwechsels im Brigadenkontext, blog-gangssprachlich auch [...]

02 / ybbsitz, 28. dezember 07

Freitag, den 28. Dezember 2007

Lieber Der, sollten folgende Zeilen sich tatsächlich für eine inkonsistente, weite Masse zugänglich finden, müssen doch einige formale Kriterien, die für das standardgemäße Briefe schreiben essentiell sind, sich hier wiederfinden. Dennoch werd ich es bei der holprigen Anrede, die wahrscheinlich niemanden auch nur ein müdes Schmunzeln abzuringen vermag, belassen. Wie gesagt, du hast deine Bestimmung [...]

01 / bitburg, 28. dezember 07

Freitag, den 28. Dezember 2007

Ich schiebe meine derzeit vorherrschende Faulheit, sowohl was Texte angeht als auch was Uni-Zeug betrifft, nicht nur auf die Weihnachtszeit, sondern viel mehr auf meine aufkommende Erkältung. Sowas nimmt immer mit, mich zumindest, ungemein. Aber das wird schon, ich bin jetzt schließlich Besitzer eines Moleskine, dem »legendären Notizbuch von Hemingway, Picasso und Chatwin«. Man sieht, [...]