Die Brigade | blog-briga.de

feel free to masturbate
Nach unten

Archiv der Kategorie 'Neue Befindlichkeit'

Herrn Vogels fröhliches EM-Tagebuch, Teil 4: Es hat Halbfinalteilnahme!

Samstag, den 21. Juni 2008

Wenn man von Bitburg nach Trier fährt, dann steht man in der Regel stundenlang an einer Ampel, so den Berg runter bevors dann links über die Mosel in die Stadt geht. Man steht »im Trierer Bersch«, und zwar immer. Und am letzten Haus vor dieser Ampel, nachdem man gefühlte acht Stunden im Schrittempo den Bersch [...]

Karma’s a bitch

Mittwoch, den 4. Juni 2008

Irgendwas stimmt in dieser Stadt nicht, irgendwas ist aus dem Gleichgewicht. Dass dies auch an mir liegt, möchte ich gar nicht bestreiten, aber (1) werde ich den Verdacht nicht los, dass es irgendwas mit dieser Europameisterschaft zu tun hat und (2) häufen sich rätselhafte Ereignisse im Moment derart, dass es kaum noch an mir allein [...]

Was ich heute noch zu tun gedenke:

Dienstag, den 22. April 2008

Nichts.

Meh.

Freitag, den 18. April 2008

Man soll sich ja nicht für die Musik schämen, die man hört, sondern stolzen Hauptes den Namen der Bands schreien, die man so hört. Auch wenn das Scheißbands sind. Weil klassisches Charakteristikum einer coolen Sau, schämt sich für nix die alte. Trotzdem komisch, Songs einer Band zu hören, gegen die man in der Vergangenheit immer [...]

Der Windmühlen erster Teil

Samstag, den 12. April 2008

Der erste Teil der »Windmühlen« ist fertig, zumindest in der ersten Fassung. 14 Kapitel wurden es, 30 Seiten in meinem kleinen Textfile am Laptop. »Und dies ist erst der Anfang« heißt das Ganze jetzt. Zuerst sollten es überhaupt nur zehn oder zwölf Kapitel werden, ein kleines Litblog, irgendwas Zusammenhängendes, was ich mir schon lange vorgenommen [...]

Die Alison, der Vogel und der Wolf

Samstag, den 15. März 2008

Und der Vogel fragte sich schon, woher er die Alison Mosshart kannte. Dabei fand er den Namen so angenehm und so bekannt kam der ihm vor und auch so ein bißchen ding. Wenn er den Artikel nicht in der Zeitung gelesen hätte und wenn er nicht wenig später einen zweiten Artikel in der anderen Zeitung [...]

Warum ich dem Kleinstadtfrisör noch immer den Vorzug gebe, auch wenn man ihm erklären muss, was »Indie« ist

Freitag, den 22. Februar 2008

Was mich auch umgehend zum essentiellen Unterschied zwischen Frisören in Wien und Bitburg bringt: Kommt man als röhrenbejeanster Chucksträger in den Salon, genügt dem Großstadtfrisör als Antwort auf die Frage nach dem gewünschten Haarschnitt bereits ein einfaches »Mando Diao« und zwanzig Minuten später sieht man aus wie Björn Dixgard oder Gustaf Norén; je nach Haartyp. [...]

6:16

Mittwoch, den 6. Februar 2008

Viereinhalb Stunden habe ich geschlafen, sogar ganz gut wenn ich mich richtig erinnere. Was ich geträumt habe, weiß ich nicht mehr. Ich träume zurzeit nicht viel, zuletzt irgendwas Apokalyptisches mit Zombies. Das war vor drei Tagen. Jetzt ist mir kalt. Mir ist oft kalt, wenn ich nicht schlafen kann. Wenigstens habe ich keine Migräne. Vielleicht [...]

never mind christian simon, here’s wolfgang vogel (oder auch: der pseudonym-diskurs)

Sonntag, den 20. Januar 2008

Seit einigen Tagen geistert sie wieder im Kopf herum, die Idee eines Pseudonyms. Eines neuen Pseudonyms wohlgemerkt, das immer dringlicher von Nöten wird, denn ich will mein bürgerliches Ich völlig von dem schreibenden lösen. Anders ausgedrückt: Mein bürgerlicher Name klingt einfach zu uncool, um ihn unter derart coole Texte zu setzen. Langjährige Leser werden nun [...]

10:26

Donnerstag, den 10. Januar 2008

Nun, es ist ja nicht so, dass es – Zum Kotzen! will der Autor dieser Zeilen doch meinen – nicht ganz unangebracht wäre, an dieser Stelle im Text einmal Kaffee zu verkaufen. Ich hebe die Tasse hoch, am Löffel, der im frisch gebrühten schwarzen Kaffee stecken bleibt wie in seit Stunden erkaltetem Wachs, und schüttelte [...]